Brotbackautomat Vergleich & Ratgeber

Brotbackautomat Vergleich & Ratgeber
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Wer auf der Suche nach einem guten Brotbackautomaten ist, steht in der Regel vor folgenden Fragen:

  • Wie funktionieren solche Geräte?
  • Welche Kriterien zeichnen einen guten Brotbackautomaten aus?
  • Worauf ist beim Kauf zu achten?
  • Was kosten brauchbare Geräte?
  • Welche Erfahrungswerte oder Testergebnisse gibt es zu den verschiedenen Geräten?

Dieser Ratgeberartikel gibt Antworten auf alle diese Fragen und liefert eine Marktübersicht inklusive aktueller Testergebnisse. Vorab hier die aktuell besten Modelle auf dem Markt in der Übersicht:

Brotbackautomat Vergleich

Unsere Empfehlung
Modell Bielmeier BHG 397 Medion Micromaxx MD 14752 Morphy Richards 48319EE Panasonic SD-ZB2512 Unold Backmeister Onyx 8695
Foto
Kundenbewertung
Sichtfenster im Deckel
Automatischer Zutatenspender
Hefefach
Timerfunktion
Brotgewicht 700-1000 g 700-1000 g 450-900 g 400-1200 g 750-1000 g
Backleistung 615 W 580 W 600 W 550 W 615 W
Gewicht 7,5 kg 7,0 kg 7,0 kg 7,6 kg 5,3 kg
Aktueller Preis 93,90€ 54,99€ 159,99€ 195,00€ 75,99€

Das eigene Brot backen

Der Trend zum Selbermachen hat seit Langem auch den Bereich der Lebensmittel erreicht. Was für unsere Großeltern noch selbstverständlich war, entdecken heute wieder viele Leute für sich und ihre Familien: das Einkochen von Früchten, das Herstellen von eigener Marmelade und möglichst das frische Gemüse aus eigenem Anbau. Und noch eine Sache gehört, damals wie heute, fest auf den selbst kreierten Speiseplan: das selbst gebackene Brot.

Trotzdem gibt es einige entscheidende Unterschiede zwischen den Backgewohnheiten unserer Omas und Opas und den heutigen Eigenproduktionen:

  • Für die Menschen früherer Jahre gehörte es fest zum Alltag einen Teil des Lebensunterhaltes durch die Selbstversorgung zu bewältigen, während diese Dinge heute mehr als Lifestyle und Hobby zu verstehen sind. Niemand kocht Marmelade ein, weil es die sonst nirgends zu kaufen gibt, genauso wenig wie die hohen Brotpreise der Hauptgrund für den immer weiter steigenden Anteil an selbst gebackenen Broten sind.
  • Damals wurde oft aus der Not heraus alles, was irgendwie zu verarbeiten war, zu Brot gebacken. Auch das ist heute anders. Die verfügbaren Nahrungsmittel lassen schier unendliche Vielfalt zu und setzen der Fantasie bei der Erfindung neuer Brotsorten keine Grenzen. Gebacken wird, was lecker ist.
  • Darüber hinaus gibt es eine Gruppe von Menschen, denen das selbst gebackene Brot ein Segen sein dürfte: Menschen, die an Zöliakie erkrankt sind, müssen auf Klebereiweiß, den sogenannten Gluten verzichten. Gluten kommen in Weizen, Hafer und Roggen vor und somit fällt der Verzehr herkömmlicher Backwaren für diese Zielgruppe aus. Frisches Brot gibt es dann nur selbst gebacken mit ausgewählten Zutaten.
  • Und noch einen, vielleicht den Hauptgrund für den neuen Trend, gibt es im Vergleich zu den vergangenen Zeiten. War es damals mühevolle und langwierige Arbeit ein Brot herzustellen, bedient man sich heute modernster Technik: dem Brotbackautomaten.

Unsere bisherigen Produktvorstellungen

Unold Backmeister Top Edition 68415

Unold Backmeister Top Edition 68415

Der Brotbackautomat Backmeister 68415 von Unold ist ein einfach zu bedienendes Modell in edler Edelstahl-Optik, welches durchgängig gute Backergebnisse liefert ...
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Klarstein Country-Life

Klarstein Country-Life

Dieser Brotbackautomat ist ein hochwertig verarbeitetes Gerät, welches mit vielen Backprogrammen und einer einfachen Bedienung, ohne unnötige Extras sehr gut ...
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Panasonic SD-ZB2512

Frisches Brot ist eine Bereicherung für jedes Frühstück. Da man jedoch nicht immer morgens zum Bäcker gehen mag, oder die ...
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Wie sieht ein guter Brotbackautomat aus?

Brotbackautomat

Bei allen Gemeinsamkeiten gibt es aber deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Geräten. Zum Beispiel in der Menge des Brotes, das in einem Backvorgang hergestellt werden kann, der Heizleistung, der Backzeit und nicht zuletzt im Stromverbrauch.

Man muss sich also zunächst die Frage stellen was dieses Gerät leisten soll. Um ab und zu mal ein Brot zu backen um am Sonntag die Familie zu erfreuen reicht sicherlich ein einfaches Gerät mit einem Knethaken und einer Brotmenge von 750 bis 1000 Gramm. Dies entspricht den handelsüblichen Broten, die es beim Bäcker zu kaufen gibt. Wer mehr möchte, greift zu Automaten, die größere Mengen produzieren können.

Ein entscheidendes Kriterium ist auch die Backzeit. Die ist in der Regel mit mehreren Stunden recht lang. Einige Geräte verfügen über eine Schnellbackfunktion, die aber in den Tests nicht so gute Ergebnisse liefert. Ein gutes Brot braucht eben seine Zeit. Interessanter sind da schon die programmierbaren Geräte die sich durch ihre Timerfunktion dazu bringen lassen, morgens, pünktlich zum Frühstück ein fertiges Brot zu präsentieren.

Die Heizleistung, gemessen in Watt, wird oft mit dem Stromverbrauch verwechselt. Das stimmt nur bedingt. Die Angabe in Watt bezieht sich auf die maximale Leistung. Und hier zieht ein Gerät mit höherer Angabe auch mehr Strom aus dem Netz als ein Gerät mit geringerer Leistung. Ein entscheidendes Kriterium ist dann die Zeit, in der dieser Strom bezogen wird. Interessanterweise sind gerade die Geräte mit höherer Heizleistung am effektivsten. Erst recht, wenn sie sich per Programm dazu bringen lassen, nicht immer „Vollgas“ zu fahren, kommen diese Automaten bei den Brotbackautomat Tests am besten weg. Diesen Effekt kennt man auch von Spül- oder Waschmaschinen, die ein Energiesparprogramm integriert haben. Dort wird zwar die Laufzeit verlängert, unter dem Strich aber lässt sich so die Energieeffizienz erhöhen. Die Leistung eines brauchbaren Brotbackautomaten sollte zwischen 600 und 1400 Watt liegen.

Der Anschaffungspreis eines guten Geräts hängt natürlich von der Leistungsfähigkeit und den Funktionen ab. Es gibt aber ab ca. 50 € aufwärts Einsteigergeräte, die zwar auf jeglichen Komfort verzichten, dabei aber durchaus brauchbare Ergebnisse liefern. Wer tiefer in die Tasche greifen möchte, findet auch jenseits der 200-€-Marke noch Geräte, die dann aber über umfangreiche Programmiermöglichkeiten verfügen. Dort ist dann vom einfachen Brot bis zum selbst kreierten Pizzateig alles möglich.

Brot selber backen liegt voll im Trend

Wie man sieht, gibt es auch bei den Brotbackautomaten eine weite Spanne von Geräten, die unterschiedliche Ansätze verfolgen. Das Einsteigergerät für das sonntägliche Frühstücksbrot bis zum programmierbaren Allrounder mit professionellem Anspruch für den engagierten Brotbäcker ist alles dabei.

Für das eigene Brot gibt es gute Gründe, die aber heutzutage andere sind als noch zu Großmutters Zeiten. Der Experimentierfreude sind keine Grenzen gesetzt und vor allem: Man weiß, was drin ist.

Der Stromverbrauch der Testgeräte liegt unter denen von herkömmlichen Minibacköfen und erst recht weit unter denen eines Elektroherds. So lohnt sich eine Anschaffung bei regelmäßiger Nutzung, auch wenn besagte Geräte schon im Haus sind.

Der Hauptgrund für die Anschaffung eines solchen Brotbackautomats dürfte aber ein anderer sein: Es macht einfach riesigen Spaß die eigenen Brotsorten zu kreieren und mit immer neuen Zutaten zu experimentieren. Allerdings sollte sich der Anfänger darüber im Klaren sein, dass es dahin ein langer Weg ist und das perfekte Brot aus eigener Kreation ein gewisses Maß an Erfahrung bedarf. Ein teurer Brotbackautomat ist noch kein Garant für ein gutes Backergebnis. Einsteiger sollten in der ersten Zeit vielleicht auf Fertigmischungen zurückgreifen und die Einstellungen und teils komplexen Möglichkeiten der Geräte kennenlernen. Darüber hinaus findet man im Internet unzählige Rezepte für leckere Brote, die dem angehenden Backmeister auf leichte Weise zu guten und teils ausgefallenen Brotmischungen führen.

Nach dieser kurzen Übersicht bleibt nur noch eines zu wünschen: viel Spaß beim Experimentieren und viele leckere Brote!

Kleines Brotback-Einmaleins

Brotbacken im Brotbackautomaten? Klar, denn einfacher kann es nicht sein! Und selbst ohne diesen werden eigentlich nur zwei gesunde Hände, ein Ofen und etwas Geduld benötigt.

Zeit und Wärme – mehr braucht es nicht, um aus einigen einfachen Grundzutaten einen geschmeidigen Teig zu machen, der anschließend zu einem lecker duftenden Brot gebacken werden kann. Vielleicht gelingt es nicht immer wie gewünscht, aber das sollte kein Grund zum Aufgeben sein: Übung macht den Meister und wenn man weiß wie, dann ist es gar nicht schwierig.

Beobachtung – das entscheidende Werkzeug eines jeden Bäckers

Brot ist etwas Lebendiges! Jeder Teig reagiert dabei unterschiedlich auf seine Umgebung, wächst und gedeiht. Ein altes englisches Kochbuch rät daher: „Behandle den aufgehenden Teig, als wäre er ein Mensch“. Viel Wahrheit steckt darin, denn neben Sorgfalt ist es insbesondere eine gute Einschätzung, die maßgeblich zum Gelingen beiträgt. Auch wenn man mit Waage, Thermometer und Uhr arbeitet ist es wichtig genau zu beobachten und abzuschätzen, denn nur wenn alle Zutatenmengen in ihrer Gesamtquantität und auch in ihrem Mischungsverhältnis stimmen, wird das Brot. Und mit jedem gebackenen Laib wird es sogar besser.

Mehl – des Bauers beste Saat

Mehl – es macht als Hauptzutat nicht nur rund zwei Drittel des Brotlaibes aus, sondern sorgt auch für dessen individuellen Charakter. Während abgepackte Fabrikware meist zwar ehrlich ist, bleibt das Geschmackserlebnis jedoch aus wohingegen die Verwendung frisch gemahlenen Korns eine ganze Geschmacksvielfalt entfacht. Doch Mehl hat nicht ausschließlich Einfluss auf geschmackliche Qualitäten, es ist wichtig für den eigentlichen Prozess des Backens selbst. Je nachdem um welche Getreideart es sich handelt, wie das Korn wuchs, geerntet und gemahlen wurde nimmt Mehl mehr oder weniger Flüssigkeit auf. Dabei ist auch die Luftfeuchtigkeit entscheidend: an einem heißen Sommertag nimmt die Zutat deutlich mehr Wasser auf, als an einem sehr regnerischen Tag.

TIPP: In Rezepten angegebene Flüssigkeitsmengen sollten daher immer als Richtwert gesehen werden. Am besten ist es während der Zubereitung zunächst einen Teil der Flüssigkeit zurückzuhalten. So muss bei einem zu feucht geratenen Teig später kein zusätzliches Mehl untergemischt werden und das Gleichgewicht zwischen Mehl, Hefe und Salz bleibt erhalten. Benötigt der Teig mehr Wasser als angenommen, kann dieses auch im Nachhinein zugegeben werden.

Wärme – Zeit zum Gehen

Wärme – ideal zum Brotbacken ist eine Küche mit angenehmer, nicht zu kühler Raumluft. Damit das Brotbacken gelingt müssen nicht nur alle verwendeten Gerätschaften, sondern auch die Zutaten für das spätere Brot Zimmertemperatur haben. Einzige Ausnahme stellt dabei Hefe dar – diese wird bei etwa 37 Grad Körpertemperatur aufgelöst. Viel mehr Hitze verträgt sie aber nicht und stirbt bei 54°C ab. Wichtig ist es also, auch auf sommerliche Hitzewellen oder kalte Wintertage einzugehen und für einen Temperaturausgleich zu sorgen. Das geht bei kühlerer Wetterlage beispielsweise durch den nur auf Innenlicht gestellten Herd. Ungeeignet ist es, den Teig in unmittelbarer Nähe der Heizung gehen zu lassen oder Metallschüsseln zu verwenden. Im Gegensatz zu Porzellan- oder Plastikschüsseln leiten diese die Wärme zu leicht ab und der Teig kann unter Umständen nicht gleichmäßig aufgehen oder einseitig austrocknen.

TIPP: Bei der Verwendung von kühlerem Wasser braucht der Brotteig, ebenso wie an einem kühleren Ort, länger zum Gehen. Gibt man dem vorbereiteten Teig ausreichend Zeit anschließend wieder auf Zimmertemperatur zu kommen, ist es auch kein Problem ihn beispielsweise über Nacht im Kühlschrank gehen zu lassen.

Brotbacken ist eine wunderbare und schöpferische Tätigkeit, die zusätzlich therapeutische Wirkung hat. Langsames und rhythmisches Kneten, die Wärmebildung unter dem Druck der Hände und der Geruch der gärenden Hefe machen deutlich wie aus ein paar einfachen Zutaten etwas ganz Neues erschaffen wird. Das Brot wird im wahrsten Sinne des Wortes zum Leben erwacht und verteilt einen warmen Duft im ganzen Raum, der sich wohl nur noch vom herrlichen Aroma des frischen Brotlaibes übertreffen lässt.

Glutenfrei? Mit einem Brotbackautomat kein Problem

Brot aus Brotbackautomat

Wer glutenfrei leben muss kann von der Anschaffung eines Brotbackautomaten nur profitieren. Weil man nicht länger auf oftmals fade und trocken schmeckende Fertigprodukte angewiesen ist, kann das Leben trotz Zöliakie genussvoll und leicht sein.

Strenge Diät, ständiger Verzicht und geschmacklose Ersatzprodukte – wer an Zöliakie erkrankt ist und auf glutenhaltige Getreideprodukte verzichten muss, kann schnell die Lust am Essen verlieren. Zwar ist die Versorgung mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen auch durch Ersatzprodukte und Zusatzstoffe gewährleistet, doch mit Genuss hat das wenig zu tun. Mittlerweile gibt es glutenfreie Produkte nicht mehr nur Reformhaus, denn auch viele Supermärkte reagieren auf die zunehmende Nachfrage. Doch die Qualität der glutenfreien Backwaren unterscheidet sich häufig nicht nur hinsichtlich der Konsistenz sondern auch des Geschmackes deutlich von frischen glutenhaltigen Mehlprodukten. Weil Brot und Brötchen auch nicht sonderlich lange frisch halten empfiehlt sich die Anschaffung eines Brotbackautomaten doppelt.

Besser essen – Geschmackserlebnisse trotz Zöliakie

Im Prinzip ist jeder Brotbackautomat zum glutenfreien Backen geeignet, doch ist es empfehlenswert auf das Vorhandenseins eines Individualprogramms zu achten. Besonders hochwertige Geräte verfügen sogar über entsprechende Programme für das perfekte Gelingen von glutenfreien Teigen, bei denen die Zeiten für kneten, gehen und backen ganz individuell festgelegt werden können. Da Standardprogramme nur selten gut in der Zubereitung mit abweichenden Zutaten funktionieren kann es am Anfang etwas dauern, bis man die geeigneten Einstellungen gefunden hat. Einige Hersteller – darunter Panasonic und Philips – haben extra Programme für glutenfreien Teig integriert, mit denen ein Brot im Handumdrehen gelingt.

Wichtige Kriterien für vollen Genuss

Wer sich glutenfrei ernährt wird wohl einen Großteil der Backwaren selbst herstellen. Daher ist es ratsam, dies auch bei der Größe des Brotbackautomaten zu bedenken – Modelle sollten gut und gerne ein Fassungsvermögen von 1.000 Gramm haben um alle Esser satt zu bekommen. Da glutenfreie Brote in aller Regel weniger stabil sind ist das Vorhandensein einer hochwertigen Antihaftbeschichtung sinnvoll. Zeigen sich kleine Farbsprenkel am Rand ist die Beschichtung nur aufgesprüht, sehr dünn und daher anfällig – insbesondere wenn man dem Teig Körner oder Nüsse zugibt kann sie sich leicht lösen und abplatzen. Lässt sich auch der Knethaken des Brotbackautomaten nach oben klappen steht dem vollen Genuss nichts mehr im Weg: weil kein Loch im Brot entsteht lässt es sich später besser schneiden und bröselt weniger.

Mit einem Brotbackautomaten ist es sogar bei Zöliakie möglich genussvoll und abwechslungsreich zu essen. Probieren sie es aus!

Brotbackautomat Test

Natürlich haben diverse Magazine und Internetseiten breits eine Reihe von Brotbackautomat Tests durchgeführt. Diese Tests haben wir in unseren Vergleich mit einbezogen und für unsere Entscheidung, welches das beste Gerät ist zu rate gezogen. Besonderes Augenmerk liegt dabei immer bei der Stiftung Warentest, da das Institut unabhängig und standardisiert testet. Die Testsieger der einzelnen Brotbackautomat-Tests werden zudem genauer betrachtet. Neben dieser Einflussgröße sind Kundenbewertungen und die technischen Details ausschlaggebend für unsere Entscheidung.

Top3 – Bestseller

Panasonic SD-ZB2512
Preis: 195,00€
Zuletzt aktualisiert am 10.12.2018
Morphy Richards 48319EE
Preis: 159,99€
Zuletzt aktualisiert am 10.12.2018
Unold Backmeister Onyx 8695
Preis: 75,99€
Sie sparen: 39.00€ (34%)
Zuletzt aktualisiert am 10.12.2018
Hoffentlich finden Sie genau das, was Sie suchen :)