Die Rose ist die edelste aller Blumen und symbolisiert die Liebe und betört mit ihrem sagenhaften Duft die Sinne. Man muss nur die Augen schließen und den einzigartigen Duft einatmen, um ihre ganze Faszination zu spüren. Doch wer die Rose voll und ganz verstehen möchte, muss sich dieser Königin der Blume voll und ganz hingeben.

Daher ist die Rose sehr beliebt, weil ihre Schönheit einzigartig ist und außerdem gibt es eine Vielzahl von Sorten mit wunderschönen, ausgefallenen Blütenwuchse sowie in vielen unterschiedlichen Farben und vielen Wuchsformen wie Beetrosen, Kletterrosen Bodendecker-Rosen oder auch Spalierrosen. Und jedes Jahr kommen immer wieder neue Züchtungen hinzu.

Im Trend liegen vor allen Dingen Rosen, die bei Wind und Wetter ihre ganze Schönheit entfalten. Denn Rosen blühen nicht nur im Frühjahr, sondern mehrmals im Jahr. Zudem erfreuen sich schon seit ein paar Jahren, die sogenannte Englische Rosen und die Nostalgie Rosen großer Beliebtheit bei den Rosenliebhabern sowie bei den Züchtern. Denn diese alten Sorten von Rosen sind robuster und blühen zudem auch viel länger.

Des Weiteren ist der Duft der Blume der Liebe bei vielen Rosenliebhabern sehr wichtig. Deshalb sollten Sie, wenn Sie eine neue Rose in Ihrem Garten pflanzen möchten, darauf achten, dass diese das ADR-Prädikat aufweist, das heißt im Prinzip so viel, wie ein „sehr gut“ bei Stiftung Warentest.

Dies sollte beim Einpflanzen der Königin der Blumen beachtet werden

Rose - Die Blume der LiebeSchon beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass die Rose einen gesunden Eindruck macht. Dies erkennt man, wenn die Rose gut verzweigt ist und außerdem muss auf einem Etikett ihre Eigenschaft deutlich beschreiben sein. Auch ist der optimale Standort einer Rose wichtig, denn dieser sollte immer luftig sowie sonnig sein.

Bevor Sie aber die Rose in ihrem ausgesuchten Platz einpflanzen möchten, sollte diese zuerst kurz in ein Wasserbad gestellt werden. Außerdem sind Rosen Tiefwurzler und deshalb brauchen diese besonderen edlen Blumen ein tiefes gelockertes Pflanzenloch. Wichtig ist auch beim Einpflanzen, dass die Veredelungsstelle 5 Zentimeter unterhalb der Bodenfläche liegt und so ist garantiert, dass die Rose im Winter nicht erfriert.

Die Rosenpflege

Das wichtigste bei der Pflege der Rose ist, dass nach der Frühjahrsblüte alle verwelkten Blüten entfernt werden und dies immer bis zum nächsten Blattpaar. Nur so wird die Bildung von den Hagebutten verhindert. Darüber hinaus sollten Sie die Rose nach der Frühjahrsblüte immer wieder düngen. Aber im Herbst nach der zweiten Blüte reicht eine Kali-Zugabe, denn diese Art von Düngung macht die Rose stark für den kommenden Winter.

Beim Gießen dürfen die Blätter niemals nass werden, dies kann zu Pilzbefall führen und am besten immer die Rosen egal, welche Sorte sie nehmen – morgens beim Sonnenaufgang gießen. Ist die Rose mit Blattläusen übersät, können Sie mit einem starken Wasserstrahl die Rose abspritzen. Hilft dies nicht, gibt es im Handel einige Mittel gegen Blattläuse. Es gibt mittlerweile auch Neem-Präparate, die sehr wirkungsvoll sind und außerdem sind diese ökologisch unbedenklich.

Weitere Informationen

Wenn Sie sich tiefer mit der Materie beschäftigen wollen, dann können wir Ihnen diesen Ratgeber wärmstens ans Herz legen.

Hoffentlich finden Sie genau das, was Sie suchen :)